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„Licht aus für das Klima“


Die Anregung kam aus der Politik, und die Stadtverwaltung ließ sich von der Idee gerne „entzünden“:
Der Earth Hour Day, zu dem Bauwerke in aller Welt symbolisch für eine Stunde in Dunkelheit gehüllt werden. Mittlerweile wird die Aktion, die es seit 2007 gibt, in über 180 Ländern rund um den ganzen Globus begangen. Allein in Deutschland beteiligen sich rund 400 Städte. Ziel ist es, gemeinsam ein Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz auf unserem Planeten zu setzen. Daher kommt auch der Name „Earth Hour“ - Stunde der Erde.

Am 26. März werden dafür von 20.30 Uhr bis 21.30 die Lichter ausgeschaltet. In Ochtrup beteiligen sich verschiedene Gruppen und Einrichtungen, wie etwa auch die Kirchengemeinden, an der Aktion. Und so hüllt auch die Stadtverwaltung ihre öffentlichen Gebäude für eine Stunde in Dunkelheit.
„Viele nächtliche Lichter haben wir ohnehin nicht“, erklärt Bürgermeisterin Christa Lenderich. Aber neben einigen Verwaltungsgebäuden soll unter anderem die Beleuchtung der Lambertikirche, die von den Stadtwerken geschaltet wird, an diesem Abend in gemeinschaftlicher Aktion mit der Kirchengemeinde St. Lambertus während der „Earth hour“ eine symbolische Pause einlegen.

„Die Earth Hour zeigt, wie Menschen gemeinsam auf der ganzen Welt für den Erhalt des Planeten kämpfen. Jede/r kann sich mit dem symbolischen Lichtausschalten in den eigenen vier Wänden beteiligen“, so die Beteiligten der gemeinsamen Aktion.